Das Naturhotel Chesa Valisa
Hirschegg/Kleinwalsertal – 4 Stern
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- Ausrichtung
- Wellnesshotel
Familien-/Kinderhotel
Sporthotel
Kuschelhotel
Best Agers - Lage des Hotels
- Direkte Pistenlage
Stadtrand - Stil des Hotels
- Luxuriös/Elegant
Stylish/Design - Wohlfühlen
- Wellness
- Kulinarik
- Produkte aus der Region
Vegetarische Küche
Vegane Küche
Grüne Haube - Besondere Serviceleistungen
- Skiverleih im Haus
Garagenstellplatz/Tiefgarage
- Lage
Erhöhte Lage über dem Ort mit 20.000 m2 freiem Umland und großzügiger Gartenanlage
- Sehenswürdigkeiten
Das Kleinwalsertal mit seinem Bergkranz liegt in den nördlichen Kalkalpen (Untergruppe Allgäuer Alpen) und werden in die Nordwestlichen und Südöstlichen Walsertaler Berge unterteilt.
Das Kleinwalsertal bildet die südliche Grenze der Nordwestlichen Walsertaler Berge, der Talzug von Oberstdorf über Rohrmoos nach Sibratsgfäll ist die nördliche Begrenzung. Am Üntschenpass grenzen die Nordwestlichen und die Südöstlichen Walsertaler Berge aneinander. Der höchste Berg ist der Hohe Ifen, 2.230 m ü. NN. Dieser Berg ist zusammen mit dem benachbarten Gottesackerplateau auch die markanteste Erscheinung der Untergruppe. Gesteine aus der Kreidezeit bilden diese Gebirgsgruppe. Im Gegensatz dazu sind die übrigen Berge der Untergruppe aus Flysch aufgebaut. Dies ist ein Teil der südlichen Flyschzone der Allgäuer Alpen. Der Hohe Ifen und das Gottesackerplateau trennen die südliche von der nördlichen Flyschzone. Insofern bilden der Hohe Ifen und das Gottesackerplateau ein geologisches Fenster, in dem das nächstältere Gestein unter der Flyschdecke zum Vorschein kommt.
Die Untergruppe der Südöstlichen Walsertaler Berge wird im Norden vom Kleinwalsertal begrenzt. Im Osten und Südosten verlaufen das Stillachtal und das Rappenalpental. Das Üntschenjoch verbindet die Südöstlichen Walsertaler Berge mit den Nordwestlichen Walsertaler Bergen. Am Schrofenpass schließt sich der zentrale Hauptkamm der Allgäuer Alpen an. Der höchste Berg der Untergruppe ist der Große Widderstein, 2.536 m. In der Gruppe befinden sich das bekannte Wander- und Skigebiet Kanzelwand/Fellhorn sowie der Mindelheimer Klettersteig. Stark besuchten Gebieten wie am Fellhorn oder in der Umgebung der Mindelheimer Hütte stehen einsam gebliebene Gebiete gegenüber wie in den Bergen nordöstlich der Fiderescharte gegenüber. Das Fellhorn liegt in der südlichen Flyschzone der Allgäuer Alpen. Der Kamm vom Widderstein über die Schafalpenköpfe bis zum Griesgundkopf besteht aus Hauptdolomit (Walser Kerle). Auch Lias-Gesteine gibt es in der Untergruppe, z. B. am Elfer.
Neben dieser beeindruckenden Bergweltm mit zahlreichen Wanderwegen, Skipisten und Gipfelzielen bietet das Kleinwalsertal noch weitere Sehenswürdigkeiten.
Breitachklamm
Die Klamm, ein in Mitteleuropa einzigartiges Naturdenkmal, wurde 1905 von den Tiefenbacher Nachbarn als Wanderweg erschlossen. Sie zieht jährlich über 300.000 Besucher in ihren Bann. Ein Besuch lohnt sich im Sommer wie Winter bei jeder Witterung - je mehr Wasser, desto imposanter.Bergschau 1122
Die Bergschau vermittelt die Evolution von Flora und Fauna in den Allgäuer Alpen auf spannende und aktive Art. Weitere Stationen finden Sie auf 813 m im Alten Rathaus in Oberstdorf und auf 2037 m in der Fellhorn-Gipfelstation.
Heimatmuseum
Der interessierte Besucher findet hier reichhaltiges Material und wertvolle Stücke über das Kleinwalsertal, seine Geschichte, Bewohner, Brauchtum und vieles mehr. Im zweiten Stock befindet sich die "Walser Wohnkultur" und eine original Alphütte.
Skimuseum
Eine interessante Ausstellung über den Wintersport im 1. und 2. Stock des Walserhauses - ergänzt durch eine Fotoausstellung im 2. Stock. Die Anfänge und Entwicklung den alpinen Skilaufs - 1905 bis 1940.
Walser Kulturweg
Nicht nur eine einmalige Landschaft zeichnet das Kleinwalsertal aus. Die wechselvolle Geschichte dieses Hochgebirgstales weist Zeitzeugen auf, die im Walser Kulturweg festgehalten sind und in aller Kürze auf wesentliche Fakten hinweisen.
- Besonderheiten
- Nachhaltiges Gesamtkonzept
- Heizung und Warmwasseraufbereitung durch Wärmerückgewinnung, Solar und Fernwärme
- 500 Jahre alter Kern des Stammhauses
- Neubauten wurden baubiologisch in Vorarlberger Holzbauweise errichtet
- Netzfreischaltung für erholsamen Schlaf
- Ausstattung der Zimmer mit Vollholzmöbeln, geölten Böden und natürlichen Materialien sowie Textilien
- Reinigung des Pools mit ionisierten Salz
- Skifahren ab und bis zum Hoteleingang
- Hauseigener Skiverleih und –service
- Vielfältiges Sonnenpaket mit zahlreichen Inklusivleistungen
Eine gelungene Kombination aus Tradition & Moderne und die Einbindung der vier Grundelemente lassen das Naturhotel Chesa Valisa**** zu einem besonderen Ort der Entspannung werden.
Gesundes Essen in BIO-Qualität, mit einer Auswahl an österreichischen Weinen, in einem Ambiente zum Abschalten - die Menschen wahrnehmen und ihre Bedürfnisse erkennen und sich im AlpinSPA mit einem vielfältigen Massage- und Kosmetik-Angebot verwöhnen lassen.
Mitten im Skigebiet und an den Wanderwegen. Der Baustil in den Alpen ist oft kulissenhaft und überladen, um so den Anschein von Traditionalität zu erwecken. Für das Naturhotel gilt das nicht. Es ist auf authentische Weise traditionell und zugleich ganz modern. Vorarlberger Holzbauweise das ist schlichte Architektur und auf das Wesentliche reduzierter Stil, der an alte Traditionen anknüpft. "Dabei geht es nicht darum, den Anschein zu erwecken als ob. Sondern um das, was ist!" So bestechen die Neubauten des Naturhotels, die viel Licht und Sicht in das Hotel bringen, durch naturbelassenes Holz, natürliche Materialien sowie klare Formen und Linien.
- Top-Angebot
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Inspiration & Sonnenskilauf
€ 798,–
Buchbar von:
17.03.2012 – 24.03.2012
Das Naturhotel Chesa Valisa
6992 Hirschegg/Kleinwalsertal
Österreich
Tel: +43 / (0) 5517 / 54140
Fax +43 / (0) 5517 / 5108












